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MailOffice-FAQ

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MailOffice 2.0 - FAQ

Ich habe einen E-Mail-Account bei AOL oder MSN (Hotmail). Werden diese Unterstützt?

MailOffice ist ein POP3- und SMTP-Client welcher auf Serverdienste zurück greift. Die oben genannten Provider bieten jedoch keinen POP3- und/oder SMTP-Dienst an, so dass MailOffice mit diesen Providern nicht in Verbindung treten kann, ergo nicht funktioniert.
Abhilfe: Der Wechsel zu einem anderen E-Mail-Anbieter, welcher POP3- und SMTP-Dienste anbietet ist unumgänglich. Eine Liste der Bekanntesten befindet sich auf der Informationsseite und der Historyseite unter dem Stichwort "Verbindungsdaten" bzw. "Provider Information".


Was macht MailOffice mit meinen E-Mails (auf dem Server)?

MailOffice zeigt immer nur den aktuellen Inhalt des Postfachs auf dem Server an. Die Mails werden nicht, wie dies teils in anderen vergleichbaren Programmen der Fall ist, heruntergeladen und auf dem Server gelöscht (gespeicherte Mails sind immer nur Kopien der originalen Mail auf dem Server!). Deshalb kann man MailOffice auch gut an verschiedenen PCs oder sogar im Netzwerk verwenden, um den aktuellen Postfachinhalt mit wenigen Klicks abzufragen.


Löscht MailOffice meine E-Mails?

MailOffice löscht E-Mails niemals ohne Zustimmung des Benutzers. Selbst wenn der Benutzer das Löschen einer (oder mehrer) E-Mail(s) authorisiert hat, wird er nocheinmal gefragt, ob er die betreffende(n) Mail(s) wirklich löschen möchte. Doch sogar hier kann das Löschen noch mit dem Befehl "MailBox" -> "Löschen abbrechen" abgebrochen werden. Nach einer Aktualisierung des Postfachinhaltes sind die betreffenden E-Mails wieder "zurückgeholt" worden. Man beachte jedoch, dass diese Option nur bis zum nächsten Aktualisieren oder Disconnecten des Postfachsinhaltes aktviert ist und wenn nach einem Löschen eines dieser Ereignisse eingetreten ist die Möglichkeit der Wiederherstellung nicht mehr besteht und der Menüpunkt auch deaktiviert wurde!


Soll ich die Funktion der Passwortspeicherung verwenden?

MailOffice speichert das Passwort verschlüsselt in der Registry, wenn man im Setup unter "Verbindung" die CheckBox "Passwort speichern" aktiviert. Dadurch kann man mit MailOffice arbeiten ohne bei jedem Programmstart das Passwort einzutippen. Wenn man die CheckBox wieder deaktiviert wird der verschlüsselte Passworteintrag in der Registry gelöscht. Nun muss man bei jedem Programmstart das Passwort eintippen, was die Benutzung des Programms sicherer macht, da das Passwort nirgendwo gespeichert ist und kein anderer mit MailOffice den E-Mail-Account missbrauchen kann, sofern er das Passwort nicht kennt. An einem PC mit mehreren Benutzern, wird deshalb empfohlen dass Passwort nicht zu speichern!


Was bringt mir die (neue) schnellere Cachingmethode?

Wenn im Setup unter "Programm" die Option "Headerdaten lokal speichern" gewählt hat, ist die wesentlich schnellere Cachingmethode aktiv. Da die Kopfdaten der E-Mail lokal gespeichert werden und nicht jedesmal erneut vom POP3-Server abgerufen werden ist diese Methode beim Aktualisieren des Posteingangs um ein vielfaches schneller, wodurch man gut Zeit sparen kann, wenn man häufig das Postfach abfragt und doch zig E-Mails dauerdeponiert hat.


Was bedeutet das "unsichere" an der schnellen Cachingmethode?

Das "unsichere" bezieht sich darauf, dass bei dieser Cachingmethode, die Headerdaten lokal im Programmordner gespeichert werden. Die gespeicherten Dateien können dann natürlich auch relativ einfach von Dritten ausgelesen werden. Diese erhalten dann zwar nicht den Inhalt der E-Mail, aber man kann sehen, wann von wem mit welchem Betreff eine E-Mail an den Benutzer dieses Programms gesendet wurde. -> Wird zur anderen Cachingmethode gewechselt, werden diese Daten entfernt...



Die Liste wird fortgesetzt...



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